Absolut sehenswert für jeden Eishockeyfan, was meine lieben haimspiel-Kollegen da geschaffen haben, das Abschiedsvideo für Dave McLlwain:

good-bye-dave

Fangen wir an mit einem kleinen Quiz: Welcher Deutsche hat zuletzt in der tschechischen Liga gespielt? Ich würde mal blind auf den Wandervogel Jan Benda tippen. Vieles, was der Ex-Hamburger Martin Walter im SPOX-Interview über sein Engagement beim tschechischen Verein HC Litinov erzählt, erinnerte mich an eben diesen Jan Benda. Interessant ist die Perspektive aus einer europäischen Liga auf jeden Fall:

SPOX: Was ist Ihnen außerdem in den letzten Monaten aufgefallen?

Walter: In Tschechien gibt’s nur arm oder reich. Oder du bist Sportler. Es gibt viel Neid. Und gerade als Deutscher steht man unter besonderer Beobachtung. Als Ausländer musst du hier einfach besser spielen als ein Einheimischer – sonst hast du keine Chance. Und das ist richtig so. Nur in Deutschland ist das ja anders.

SPOX: Was meinen Sie damit?

Walter: Ein kanadischer Trainer holt seine Kanadier nach Deutschland. Und wenn die schlecht spielen, dann hält der Trainer trotzdem an denen fest. Warum das so ist, kann sich ja jeder denken. Und das ist fast überall so in Deutschland.

[...]

SPOX: Was sind die größten Unterschiede zwischen DEL und Extraliga?

Walter: Es ist ganz anderes Eishockey. Es wird immer erzählt, dass in Deutschland härter gespielt wird. Aber das ist totaler Quatsch. In Tschechien wird technisch anspruchsvoller gespielt und genauso hart. Kurzum: Es ist besser!

Jetzt hab ich hier also schon zwei Artikel zum DEB-Pokal und dem Umgang der Verantwortlichen mit dem selben geschrieben, da setzen die dem Ganzen Theater nochmal dir Krone drauf. Die Braunschweiger Allgemeine schreibt, dass sich der Pokalsieg für die Grizzly Adams nach Abzug der Siegprämien nicht weiter rentiert. Die Wolfsburger erhielten nichtmal die Hälfte des Preisgeldes der vergangenen Jahre:

Gernot Tripcke, Geschäftsführer der Deutschen Eishockey-Liga, erklärt das Problem wie folgt: In den Vorjahren zahlte jeder teilnehmende Klub ein Startgeld in Höhe von 1000 Euro. Bei 32 Klubs befanden sich dann 32 000 Euro im Pott. 30 000 davon wurden an die Finalisten ausgeschüttet. Der Rest ging für Spesen und andere Ausgaben wie Medaillen drauf. In diesem Jahr planten die Verantwortlichen jedoch anders. “Erstmals sollte eine Vermarktungsagentur aus Augsburg den Pokal vermarkten. Die Sponsorengelder sollten anteilig unter den Finalisten aufgeteilt werden”, sagt Tripcke. Der Versuch schlug fehl, die Einnahmen waren gleich null.

Kurzfristig probierten Tripcke und Co., zur alten Antrittsgeld-Regelung zurückzukehren. So stellte die DEL 16 000 Euro für ihre 16 Klubs bereit. Die ESBG, in der die Klubs der 2. Liga und Oberliga organisiert sind, weigerten sich jedoch, nachträglich zu bezahlen – es fehlten 16 000 Euro im Vergleich zu 2008.

Erschreckend hieran ist, dass sich die ESBG-Clubs, die eigentlich am meisten vom Pokal profitieren, verweigerten. Aber vermutlich war das ganz so kurzfristig, dass kein ESBG-Verein mehr im Wettbewerb war und dann greift im deutschen Eishockey das kurzsichtige Prinzip: “Wovon ich keinen (direkten) Vorteil habe, das mach ich nicht”.

Und das mit der Vermarktungsagentur war… ähm ja… das war dann wohl der Totalgriff ins Klo. Fragt sich eben nur noch, ob die Agentur unfähig war oder der Pokal nicht zu vermarkten ist. Aber besteht gutes Marketing nicht auch darin, schwer an den Mann zu bringende Produkte zu verkaufen?

Also zuallererstmal: Herzlichen Glückwunsch den Grizzly Adams Wolfsburg zum Gewinn des DEB-Pokals.

Absolut verdient, zwei Drittel das wesentlich bessere Team, Hannover ist erst im letzten Driittel richtig aufgewacht. Die Scorpions straucheln also weiter, haben nebenbei noch die Tabellenführung in der Liga an die Eisbären verloren – und damit auch erstmal die Chance zur Qualifikation für die Champions Hockey League, wie Hans Zach nach dem Spiel richtig anmerkte. Und seinen Mannen macht er zur Zeit nicht gerade Mut: wenn sie so weiter spielten, werden sie die erste Playoff-Runde nicht überstehen.

Spox hat nach dem guten Vorbericht – zumindest für die Wolfsburger Seite – natürlich auch einen Spielbericht und dort heisst es am Ende:

Pokal-Wettbewerb vor dem Aus?

Der Pokal steht derweil vor einer ungewissen Zukunft.

Angesichts des durch die Olympia-Qualifikation der deutschen Nationalmannschaft engen Terminplans droht in der kommenden Saison das vorübergehende Aus für den Wettbewerb, der ohnehin auf wenig Gegenliebe bei den Vereinen stößt. Am 3. März wollen die DEL-Gesellschafter darüber beraten.

Ich hatte es ja heute schonmal angesprochen, das wäre wirklich schade. Im Jahr der WM im eigenen Land und der olympischen Spiele wäre es aber irgendwie auch verständlich. Ich würde mir dann in der übernächsten Saison einen gut durchdachten Neu-Anfang wünschen.

Ich weiss ja nicht, wie und ob sich die DEB-Verantwortlichen Gedanken um den DEB-Pokal machen. Immerhin hat man ja grade dieses so gut wie ausverkaufte Eröffnungsspiel der Eishockey-WM 2010 zu feiern und die Playoffs in den Ligen stehen kurz bevor usw. Aber irgendwas muss mal passieren, damit das Teil erfolgreicher wird.

Ich persönlich bin ja eigentlich ziemlicher Fan des Pokals, es ist eine tolle Sache, wenn die Kleinen mal gegen die Großen randürfen oder ein Team, das in der Saison eher wenig reisst um einen Titel spielen kann. Nur vermarktungstechnisch macht das alles keinen Sinn und da ist nicht nur der Verband gefragt, sondern auch die höchste Spielklasse namens DEL.

Heute abend findet also das Pokalspiel zwischen den Grizzly Adams Wolfsburg und den Hannover Scorpions statt. Das größte Glück für alle ist wohl der Derby-Charakter, das zieht nochmal extra Zuschauer. Aber was genau haben Verband und Liga eigentlich getan, um dieses Finale (!!) in die Öffentlichkeit zu transportieren? Mir fällt nichts, aber auch garnichts ein. Lediglich auf del.org gibt es seit gestern einen Hinweis zum Spiel. Zu allem Überfluss hat die Liga aber noch zwei Ligaspiele angesetzt, die parallel laufen (na gut, eine halbe Stunde zeitversetzt, weil das Pokalfinale schon um 19 Uhr startet).

Alexander Brandt von der Eishockey NEWS schreibt dazu in seiner Kolumne “übertriebene Härte”:

Bis auf Niedersachsen, da steht nämlich das Pokalfinale an. Richtig, den Pokal gibt es ja auch noch! Wenn ich das jetzt nicht erwähnt hätte… Aber ehrlich, mir wäre das Finale auch total entgangen, wenn man mich nicht darauf aufmerksam gemacht hätte. Wolfsburg gegen Hannover, auch noch ein Derby! Wird das im TV übertragen? Und wo?

Der genau Termin wäre mir tatsächlich auch entgangen, aber da verlasse ich mich eh immer drauf, dass ich das tagesaktuell oder ein paar Tage vorher im Internet lese. Dass jetzt aber nicht gewusst wird, ob das Spiel übertragen wird, ist ganz bitter für den Wettbewerb. Ich zweifelte in der Folge auch kurz, ein Blick auf die Premiere-Homepage ergab aber Entwarnung: alles wie jedes Jahr, Premiere überträgt das Spiel.

Aber sonst? Sportal-Ticker anscheinend Fehlanzeige, da gibt’s nur die beiden Ligaspiele. Fanradio-Übertragung hab ich jetzt auch nicht gefunden, was ich nur bedingt verstehen kann. Die Jungs aus Hannover machen zwar eigentlich nur Heimspiele, aber die Distanz sollte zu überbrücken sein. Auch das spricht Bände für die Wertigkeit. Aber sei’s drum, ich kenne das ja von haimspiel.de, wir haben uns 2007 auch nur zum Finale nach Mannheim bequemt, weil die saisonalen Kosten eh hoch genug sind.

Bleiben noch die Profis und siehe da: Hit-Radio antenne Niedersachsen überträgt das Spiel per Stream – ob komplett oder nur in Teilen ist leider nicht ersichtlich. Ich würde aber auf komplett tippen.

Was verbleibt also aus Medien-Sicht vom DEB-Pokal 2009? Eine Live-Übertragung im Pay-TV, ein Radio-Stream im Internet, vielleicht ein Ticker oder zwei irgendwo und morgen ein paar Dreizeiler in der Tages- und Onlinepresse. Das ist nicht genug, um diesen eigentlich hochinteressanten Wettbewerb am Leben zu halten.

Eigentlich würde ich jetzt auf die vorbildliche Einführung der Champions Hockey League verweisen, aber viel Geld wird man in Zeiten der allgemeinen Wirtschaftskrise nicht auftreiben können. Schon garnicht für ein Produkt, das bisher eher stiefmütterlich behandelt wurde.

Update: spox.com hat tatsächlich einen sehr ansehnlichen Artikel über den Gastgeber und dessen Werdegang verfasst.

Dieses Mal hätte ich es echt fast vergessen, aber hier ist – wie immer – die Tabelle des letzten Monats:

  G Won Lost Pts. G GA GDif Sp. in OT/SO
Hamburg 12 8 4 24 40 33 +7 0-0
Wolfsburg 11 6 5 20 44 25 +19 0-2
Berlin 10 7 3 20 43 28 +15 1-0
Düsseldorf 10 6 4 19 30 23 +7 0-1
Hannover 10 6 4 19 30 30 0 1-2
Krefeld 10 6 4 17 42 30 +12 2-1
Nürnberg 11 6 5 17 29 30 -1 1-0
Ingolstadt 11 6 5 17 34 36 -2 1-0
Augsburg 10 5 5 15 28 30 -2 1-1
Straubing 10 5 5 14 27 30 -3 1-0
Mannheim 11 5 6 14 28 34 -6 2-1
Iserlohn 11 3 8 13 32 35 -3 0-4
Kassel 11 5 6 13 40 47 -7 3-1
Frankfurt 10 4 6 12 22 26 -4 0-0
Duisburg 10 3 7 10 25 48 -23 0-1
Köln 10 3 7 8 21 30 -9 2-1

Gespielte Spiele: 84
Spiele in OT/PS: 15
Gesamte Tore: 515
Tore pro Spiel:6,13

Auffälliges:

  • Wolfsburg war das torgefährlichste Teams mit 44 Toren
  • Duisburg hatte mit 48 Stück die meisten Gegentore kassiert
  • Köln hatte die schwächste Offensive mit nur 21 eigenen Treffern
  • Düsseldorf war mit lediglich 23 Gegentreffern erneut das defensivstärkste Teams
  • Wolfsburg hatte mit +19 die beste Tordifferenz, Duisburg mit -23 die schlechteste
  • Iserlohn und Kassel mussten je 4 mal in die Verlängerung / ins Penalty schiessen, Kassel konnte hierbei 3 Siege einfahren bei nur einer Niederlage, Iserlohn hingegen konnte sich nie den 2. Punkt sichern
  • Garnicht in Verlängerung oder Penaltyschiessen mussten Hamburg und Frankfurt

Ja, schöner doppeldeutiger Titel, so soll es sein!

Gemeint ist diesmal aber der Eintritt, der ist nämlich bei den nächsten 4 Duisburger Heimspielen ( gegen Hamburg, Ingostadt, Straubing und Frankfurt) frei. Das ganze geschieht “Aufgrund der mittlerweile überschaubaren sportlichen Perspektive, die uns bei realistischer Betrachtung geblieben ist”, wie die Duisburger Homepage in bester Realsatiren-Manier bekannt gibt.

Das Angebot gilt nur für Stehplätze, die Sitzplätze kosten doch noch 10,-€ (statt 20). Dauerkarteninhaber (Hut ab!) hingegen werden mit Fanartikel-Paketen im Gegenwert ihrer halben Dauerkarte entschädigt.

Bei den Spielen gegen das “rheinische Triumvirat” *hust* aus Krefeld, Düsseldorf und Köln bleiben die alten Preise natürlich bestehen, bzw. es wird sogar noch munter Topsspielzuschlag erhoben.

Immer wieder lustig mit Duisburg…

Die komplette Pressemitteilung gibt es hier, aber Vorsicht, fliessender Text ohne Absätze mindert das Lesevergnügen.

sage ich, bezugnehmend auf diesen meinen Beitrag aus dem Oktober 2007. Schon lustig, was die Kölner Presse damals geschrieben hat. Nein, eigentlich garnicht. Nur faszinierend, wie sich die Situationen unterscheiden, die Presse aber eigentlich immer recht ähnliches schreibt. Irgendwann fehlt einem dann der Platz nach unten noch einen drauf zu setzen.

Versteht keiner? Egal, musste mal raus ;)

Das neue Jahr ist schon da und hier liefere ich schnell noch die DEL-Tabelle für den Dezember nach:

  G Won Lost Pts. G GA GDif Sp. in OT/SO
Hannover 9 7 2 21 40 25 +15 0-0
Mannheim 9 7 2 20 31 17 +14 2-1
Berlin 11 6 5 20 41 39 +2 0-2
Augsburg 10 6 4 19 35 28 +7 0-1
Straubing 10 6 4 19 30 23 +7 1-2
Nürnberg 9 6 3 18 28 18 +10 0-0
Krefeld 10 6 4 18 26 20 +6 2-2
Ingolstadt 9 5 4 16 28 22 +6 1-2
Düsseldorf 9 5 4 14 22 20 +2 2-1
Iserlohn 10 4 6 12 33 38 -5 3-3
Frankfurt 10 4 6 12 32 42 -10 1-1
Köln 9 3 6 11 25 26 -1 1-3
Kassel 10 4 6 11 26 35 -9 2-1
Hamburg 11 4 7 10 28 32 -4 3-1
Wolfsburg 10 3 7 8 24 34 -10 1-0
Duisburg 10 2 8 5 21 51 -30 1-0

Gespielte Spiele: 78
Spiele in OT/PS: 20
Gesamte Tore: 470
Tore pro Spiel:6,03

Auffälliges:

  • Berlin war das torgefährlichste Teams mit 41 Toren
  • Duisburg hat mit 51 Stück die meisten Gegentore kassiert
  • Duisburg hat auch die schwächste Offensive mit nur 21 eigenen Treffern
  • Mannheim war mit lediglich 17 Gegentreffern erneut das defensivstärkste Teams
  • Hannover hatte mit +15 erneut die beste Tordifferenz, Duisburg mit -30 die schlechteste
  • Iserlohn musste 6 mal in die Verlängerung / ins Penalty schiessen, die Bilanz dabei ist mit 3 Siegen und 3 Niederlagen ausgeglichen
  • Garnicht in Verlängerung oder Penaltyschiessen mussten Nürnberg und Hannover

Der Rest ist wieder dem Statistikbetrachter selbst belassen…

So, nachdem die Feiertage schon fast überstanden sind, kann man sich nun wieder unserem liebsten Hobby widmen. Entweder steht man selber ca. alle 2 Tage in Stadion und jubelt seinem Lieblingsverein zu. Oder man widmet sich den zahlreichen TV-Übertragungen im Fernsehen dieser Tage. Das ist sowieso perfekt für Menschen wie mich, die sich pünktlich zu Weihnachten die dickste Erkältung des Jahres eingefangen haben.

Hier also das TV-Programm der nächsten Tage:

Freitag, 26.12.2008

14:15 Uhr: Hamburg Freezers – Eisbären Berlin / DEL live auf Premiere

15:00 Uhr: Dynamo Moskau – HC Davos / Spengler Cup live auf Eurosport 2

20:15 Uhr: Team Kanada – Energy Karlovy Vary / Spengler Cup live auf Eurosport 2

22:30 Uhr: Dynamo Moskau – HC Davos / Spengler Cup Wiederholung auf Eurosport 2

Samstag 27.12.2008

01:00 Uhr: New Jersey – Pittsburgh / NHL live auf NASN Europe

12:30 Uhr: Kanada – Tschechien / U20-WM Aufzeichnung auf Eurosport 2

15:00 Uhr: HC Karlovy Vary – ERC Ingolstadt / Spengler Cup live auf Eurosport 2

20:30 Uhr: Team Canada – HC Davos / Spengler Cup live auf Eurosport 2

22:30 Uhr: Kanada – Tschechien / U20-WM Aufzeichnung auf Eurosport 2

Sonntag, 28.12.2008

11:30 Uhr: Pittsburgh – Montreal / NHL as live auf NASN Europe

14:00 Uhr: Calgary – Ottawa / NHL as live auf NASN Europe

14:15 Uhr: Krefeld Pinguine – DEG Metro Stars / DEL live auf Premiere

15:00 Uhr: HC Davos – HC Karlovy Vary / Spengler Cup live auf Eurosport 2

20:15 Uhr: ERC Ingolstadt – Dynamo Moskau / Spengler Cup live auf Eurosport 2

22:30 Uhr: Kazachstan – Kanada / U20-WM live auf Eurosport 2

Montag, 29.12.2008

11:30 Uhr: Kazachstan – Kanada / U20-WM Wiederholung auf Eurosport 2

14:00 Uhr: ERC Ingolstadt – Dynamo Moskau / Spengler Cup Wiederholung auf Eurosport 2

15:00 Uhr: ERC Ingolstadt – Team Canada / Spengler Cup live auf Eurosport 2

20:15 Uhr: HC Karlovy Vary – Dynamo Moskau / Spengler Cup live auf Eurosport 2

22:30 Uhr: ERC Ingolstadt – Team Canada / Spengler Cup Wiederholung auf Eurosport 2

Dienstag, 30.12.2008

01:00 Uhr: New York Rangers – New York Islanders / NHL live auf NASN Europe

11:00 Uhr: Atlanta – Boston / NHL as live auf NASN Europe

11:30 Uhr: Deutschland – Kanada / U20-WM Aufzeichnung auf Eurosport 2

14:00 Uhr: HC Karlovy Vary – Dynamo Moskau / Spengler Cup Wiederholung auf Eurosport 2

15:00 Uhr: Dynamo Moskau – Team Canada / Spengler Cup live auf Eurosport 2

18:00 Uhr: Deutschland – Kanada / U20-WM Aufzeichnung auf Eurosport 2

20:15 Uhr: HC Davos – ERC Ingolstadt / Spengler Cup live auf Eurosport 2

Mittwoch, 31.12.2008

12:00 Uhr: Spengler Cup Finale / Spengler Cup live auf Eurosport 2

14:30 Uhr: Pittsburgh – Boston / NHL as live auf NASN Europe

16:30 Uhr: Edmonton – Ottawa / NHL as live auf NASN Europe

20:15 Uhr: 12:00 Uhr: Spengler Cup Finale / Spengler Cup Wiederholung auf Eurosport 2

Das ist erstmal alles bis Ende des Jahres und danach geht es ja noch weiter mit der U20-WM und sogar einem DEL-Spiel auf Eurosport 2, das dieser Tage wirklich der Eishockey-Sender schlechthin ist.

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