Nur kurz der Hinweis, dass ich morgen abend beim NetcologneFanTV zu Gast sein werde. Von haimspiel.de sind noch Steffen Robioneck und Benedikt Olbertz dabei, von Seiten des KEC werden der Sportkoordinator Rodion Pauels und der Spieler Kai Hospelt (z.Zt. verletzt mit Kreuzbandriss) anwesend sein.

Das ganze wird ausgestrahlt vom Kölner Lokalsender center.tv (auf der Homepage auch über Stream zu empfangen) ab 19:00 Uhr, der Live-Teil geht bis zum Spielbeginn um 19:30 Uhr.
Wiederholt wird die Sendung am selben Abend um 23:00 Uhr und am Donnerstag in aller Frühe um 4:00 Uhr.

Sehr interesante Dinge gehen in Iserlohn vor sich:

Die Iserlohn Roosters laden alle Fans des Clubs am kommenden Dienstag, 30. Oktober, zu einem kurzfristig organisierten Fanstammtisch in die Eissporthalle am Seilersee ein. Thema ab 19:30 Uhr sind die Schiedsrichterdiskussionen der vergangenen Tage und Wochen. Um den Fans die Möglichkeit zu geben, einen Blick hinter die Kulissen der ´DEL-Schiedsrichterei` zu werfen, haben die Iserlohn Roosters den Schiedsrichterbeauftragten der DEL, Holger Gerstberger, eingeladen. Der ehemalige Schiedsrichter wird gemeinsam mit Roostersmanager Karsten Mende über die aktuelle Roosterssituation diskutieren, aber auch einen Einblick in seine Arbeit und die der Schiedsrichter geben. Außerdem wollen beide gemeinsam umstrittene Spielsituationen per Videomonitor analysieren.

iec.de

Konstruktiver Dialog mit den Schiedrichtern, ich halte das für eine Spitzensache, genau so soll es sein. Man darf auf die Berichte der anwesenden Fans gespannt sein.
Von den “aktuellen Diskussionen” um Schiedsrichter in Iserlohn habe ich nicht soviel mitbekommen, aber die Herren in den gestreiften Trikost sind ja irgendwie immer mal wieder ein Thema – und zwar in jeder Halle.

Achtung, verwegene Gedankengänge inside, aber ich lasse die grade mal so kreisen, weil in einer Unterhaltung während der nächsten sich anbahnenden Niederlage des amtierende Meisters diese Aussage fiel:

Haben die ein Schwein, dass in Mannheim nur Kuschel-Presse schreibt.

Ganz ehrlich hab ich nichtmal eine Ahnung, wie genau die Presse in Mannheim schreibt und hab es mir auch nicht angeschaut. Aber dass die Kölner Presse eine reissende Bestie ist, muss man dieser Tage wieder feststellen. Da haben die Haie jetzt eine schlechte Serie, ein paar schlechte Spiele und es geht schon richtig ab. Und dabei hat die sonst so zurückhaltende und als seriös geltende Rundschau vorgelegt.

Die Kölner Haie haben gestern Abend den endgültigen Schritt in eine hausgemachte Krise getan. Die Mannschaft von Doug Mason verlor nach einer schwachen Leistung

Kölnische Rundschau

Der Express verdreht wie immer lustig alles, was man so verdrehen kann.

Torhüter Travis Scott sitzt nach zuletzt mäßigen Leistungen auf der Bank und muss Statistik-Striche machen.
[...]
Nach dem 1:0 durch Dave McLlwain (es wird wohl seine letzte Saison in Köln)…
[...]
Ein Insider zum EXPRESS: „Irgendetwas stimmt in der Mannschaft nicht mehr. Das Klima scheint zerstört.“ Trainer Doug Mason gesteht: „Die Spieler sind alle down und depressiv.“

Kölner Express

Kurz: Scott sass sicher nicht wegen “mäßiger Leistungen” auf der Bank, ob unser Captain seine letzte Saison spielt steht noch lange nicht fest, wird aber vom Express jetzt zum wiederholten Male herbeigeredet, ob es diesen ominösen Insider gibt kann stark bezweifelt werden und die Aussage Masons ist völlig aus dem Zusammenhang gerissen, man schaue sich einfach die Pressekonferenz nach dem Augsburg-Spiel im FanTV an.

Ein Artikel am Tag ist dem Express noch nicht genug, es wird nachgelegt.

Haie-Bosse gehen auf Spieler los
[...]
Und auch 2007 ist es wieder soweit. Nach acht Siegen versinken die Haie mal wieder für einige Wochen im Chaos. Gegen Augsburg ist es die dritte Pleite in Folge. Was diesmal neu ist: Die Bosse reagieren sofort, hauen verbal deutlich dazwischen. Sie gehen auf ihre Spieler los!

Kölner Express

Jaja, gewalttätige Ausschreitungen auf der Haie-Geschäftstelle, darum ist hier in der Nähe auch kein Krankenwagen mehr aufzutreiben. Und irgendwie schafft man es dann sogar, die eigene Falsch”interpretation” bzgl. der Frustration aus dem vorherigen Artikel wieder zu relativieren. Und ja, beide Artikel sind vom selben Autor geschrieben.

So, und wie schützt dies nun alles die Haie? Wenn man sich jetzt mal vorstellt, dass die Adler Mannheim der Kölner Verein wären, der in der letzten Saison überragend Meister geworden ist und so einen Fehlstart hinlegt, will man doch garnicht wissen, wie es im Blätterwald gewittern würde. Es wird aktuell bei den Haien schon ein recht ordentlicher öffentlicher Druck aufgebaut, wie wäre das dann erst in einer Adler-ähnlichen Situation? Es würde brennen und zwar lichterloh Und es würde reagiert werden in irgendeiner Form und nicht abgewartet wie aktuell in Mannheim, die sich mit absolut platten Durchhalteparolen vor die Kameras und Mikrofone stellen.

Der letzte Druck durch die Presse in dieser anzunehmenden Stärke fand in der letzten Kölner Nethery-Saison statt und endete mit seinem Rauswurf. Allerdings war der erst kurz vor knapp, ich könnte mich hier also auch vertun. Einen Gedanken war es mir dennoch wert…

Wie ich hier bereits angekündigt hatte, ist das dritte Buch in der letzten Woche ebenfalls angekommen:

Blood Feud: Detroit Red Wings V. Colorado Avalanche: The Inside Story of Pro Sports’ Nastiest and Best Rivalry of Its Era
Blood Feud: Detroit Red Wings V. Colorado Avalanche: The Inside Story of Pro Sports’ Nastiest and Best Rivalry of Its Era behandelt die wohl letzte große und durchaus brutale Rivalität der NHL zwischen der damals frisch nach Colorado umgezogenen Avalanche mit dem Origiinal Six Team der Detroit Red Wings. Der Höhepuntk war sicher das sogenannte “Blood Game”, das in dieser DVD-Box enthalten ist, reinschauen lohnt sich.

Und obwohl der Autor Adrian Dater für die Denver Post aktiv ist, gebührt das Vorwort einer der grüßten Trainerlegenden der NHL, Scotty Bowman:

In the seven playoff seasons from 1996 to 2002, the Colorado Avalanche and the Detroit Red Wings battled each other five times to compete for hockey’s greatest prize, the Stanley Cup. The two teams’ regular season-games were epic struggles that drew the highest television ratings, and when the NHL had a national TV broadcast, their games were always first choice on the requests.

Dater delves into the controversy of the Avalanche’s illegal visitors’ bench, as well as the Claud Lemieux-Kris Draper incodent, and the goaltender battles between Patrick Roy and Mike Vernon, Chris Osgood and Dominik Hasek. These incidents and many others resulted in heated exchanges between Avalanche Coach Marc Crawford and me. In all my 30-plus years in the NHL, I had never before witnessed media battles like those that resulted from this on-ice rivalry.

The action on the ice was second to none, and while both teams enjoyed sold-out arenas for all of their games, the gamesbetween each other caused a ticket frenzy never before seen. I think what made the rivalry so special was that the comparative strength of each franchise was so similar and the prize to the winner was so special. Any sport would dream of a rivalry so bitter, yet for the most part healthy, and this book captures all the exiting battles both on and off the ice. It is a must-read for all hockey followers.

Na das macht doch Lust auf mehr.

Den ersten Teil gibt’s hier.

Ich habe bei Torsten Weidemann nachgefragt und der erste Verdacht hat sich bestätigt. Inzwischen kann man dann ruhig von Zensur sprechen, wovor ich im ersten Artikel noch zurückgeschreckt bin und ihn deshalb in Märchenform verpackt hatte.
Seine kurze und knappe Antwort:

ich habe die Kolumne nicht zurückgezogen, sie ist gelöscht worden.

daher wird es keine weitere Kolumne von mir bei Hockeyweb geben. Etwas ausführlicher
unter http://www.hockey-heimat.de/thread.php?postid=142040#post142040

Damit ist eigentlich schon genug gesagt, die Ausführungen unter den angegebenen Link lohnen das Lesen aber auch noch. Vor allem die Vergleiche zum Zensurland China sind gleichermassen erschreckend wie auch angebracht.

“Was tun?” sprach schon damals Zeus und das war auch das, was ich mich gestern fragte, da die Haie am heutigen Sonntag ja spielfrei haben. Nachdem ich auf DEL-TV die Spielzusammenfassungen vom Freitag angesehen hatte und der Kommentator dort Michael Wolfs Bilanz von 17 Toren in 13 Toren – genausoviele hat er in der kompletten letzten Saison geschossen – erwähnte, war der erste Gedanke: “Auf nach Iserlohn, den Jungen will ich mir mal anschauen.” Ein Blick auf den Spielplan brachte Ernüchterung, der Gegner lautet Hannover – zweimal in der letzten Woche auf Premiere gesehen und auch schon zweimal live in der Saison.

Aber es taten sich gleich neue Welten auf, sozusagen ein Double-Header von hervorragender Qualität zauberte mir ein Lächeln aufs Gesicht: 14:30 DEG gegen Berlin und um 18:30 Krefeld gegen Nürnberg. Von der zeitlichen und räumlichen Distanz beides wunderbar zu schaffen, dabei drei Spitzenteams sehen und noch dazu zwei der nächsten drei Gegner der Haie. Ich gehe fast davon aus, dass ich Doug Mason auch bei beiden Spielen gesehen hätte ;)
Dass ich dafür zwei NHL-Spiele auf NASN sausen lassen müsste war mir bewusst und einigermassen egal, nur Premiere hatte ich vergessen. Der ERC Ingolstadt empfängt dort den Meister aus Mannheim, eine dem Tabellenstand nach eher mittelmäßige Partie und auch dem Saisonverlauf nach zu urteilen das Duell der beiden Teams, die am meisten enttäuscht haben bisher. Aber Mannheim verlieren sehen ist fast unbezahlbar… Dann kam noch der Faktor Geld hinzu und das Wissen am Freitag nach Ingolstadt zu fahren und es war beschlossen: ich darf faul bleiben, zuhause vor dem Fernseher und dem Ticker.

Drum bin ich hier und schreib gleich noch den ein oder anderen Eintrag.

Kurzer Kommentar zu den Haien: Es ist sehr gut, dass sie mit einer Niederlage in diese Mini-Pause gehen, dass sie am Dienstag wieder spielen dürfen ist eigentlich noch zu früh, um mal ordentlich über die Leistung der letzten Spiele nachzudenken.
Allerdings übertreibt es die Kölner Presselandschaft derzeit auch mal wieder ganz gehörig, mag man fast garnicht lesen.

Es war einmal eine Webseite namens hockeyweb, die ihre werte Leserschaft mit aktuellem aus der Welt des deutschen Eishockeysports versorgen wollte. Dass die veröffentlichten Dokumente dabei bisweilen sehr stark vereinsgebunden waren war dem regelmäßihen Besucher durchaus bewusst und auch Neuankömmlinge entdeckten diese Tatsache sehr schnell.

Seit Beginn der Saison gab es dort eine neue, wöchentliche Dokumentensammlung von Torsten Weidemann. Besagter Torsten wohnte in China und kommentierte von dort aus das DEL-Geschehen. Ob das so eine gute Idee war, aus mehreren tausend Kilometern über die deutsche Eishockeywelt zu richten, darüber war man hierzulande geteilter Meinung und so durfte sich Torsten aus diversen Fanlagern schon so einiges anhören. Aber in diesem Land galt ja immer noch die Meinungsfreiheit und deshalb machte das nichts, solange Torsten ein entsprechend dickes Fell hatte oder seinen Frieden in fernöstlicher Meditation fand.

Es begab sich nun zu dieser Zeit, dass Torsten einen Kommentar über die Geschehnisse in einer Stadt namens Duisburg schrieb, bei dessen örtlichen Hockey-Sportverein es zu dieser Zeit drunter und drüber ging und dem der Mißerfolg nicht fremd war. Denen, die dem Duisburger Sportverein wohlgesonnen waren, gefiel das nicht so richtig und so machten sie sich auf zu einem Protestmarsch in die digitale Welt des Mai-Lings. Soweit war die Welt auch noch in Ordnung, denn es gab ja die Meinungsfreiheit. Der Marsch hatte also Erfolg und so wurde Torstens Kommentar vom Kaiser von hockeyweb – der übrigens seinen Palast in Duisburg hatte – wortlos verbannt und ward seitdem nicht mehr gesehen. Damit die Stelle des Dokumentes nicht so leer aussah, liess der Kaiser von hockeyweb einen neuen Kommentar schreiben, dieses mal von einem der Duisburger Einwohner selber. Damit waren die restlichen Duisburger natürlich sehr einverstanden und begannen eine Feier – denn viel zu feiern hatten sie sonst eigentlich nicht.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute…

Nochmal in kurz und ohne Märchen:

Das ist doch was für das Kind in jedem Manne: Die Philadelphia Flyers hatten letzte Woche Montag “Lego-Tag” und sollten mit den bunten Plastiksteinchen das bauen, was das Team für sie darstellt. Eine ziemlich abstrakte Aufgabe, wie ich finde und auch die Spieler hatten da ganz unterschiedliche Ideen:

So what was Hartnell’s image of the Flyers with Legos?

“Off the top of my head, I would think we want to be a pyramid,” he said. “A team with a strong base, just like in camp, where we did a lot of meetings. You have the base. You go up from there with bits and pieces from different guys.”
[...]
“You take 25 to 30 big pieces and make a huge block that is not going to be straight up or wide but will stay solid in the middle,” goaltender Marty Biron said. “That is really how this team is going to get successful.
[...]
Center Danny Briere said he had no idea what Lego model would best describe the Flyers, but he knows what that model should represent.

Lego day in Philly

Leider sind keine Fotos dabei, wäre sicher spassig anzuschauen gewesen.

Die Tage werden kürzer, das Wetter … naja, eigentlich wird’s ja fast besser, aber dennoch…. wird kühler und ungemütlicher. Zeit für das ein oder andere Buch und bereits vorgestern angekommen sind bei mir diese beiden Schmuckstücke:

Neuer Lesestoff im Oktober 2007
King of Russia: A Year in the Russian Super League von Dave King in Zusammenarbeit mit Eric Duhatschek handelt vom ersten Trainerjahr des ehemaligen Hamburger Coaches in der russichen Superliga bei Metallurg Magnitogorsk. King war der erste kanadische Chefcoach, dem ein Traineramt in Russland anvertraut wurde und ein Einblick in seine Gedanken in dieser unbekannten Welt ist sicherlich sehr interessant:

I really don’t know much about what I’ve let myself in for. I don’t know my assistant coaches; I don’t know the language; and, with one or two exceptions, I don’t know the players. I’m going into this exercise cold turkey, and even though it’s July, it’s a grey, cold day – perfect hockey weather, in other words.

Auszug Klappentext “King of Russia”

Interessant für Fans hierzulande sind dabei sicherlich drei Spieler, die in der Saison 2005/06 in Magnitogorsk gespielt haben. Zum ersten wäre da Travis Scott, der Top-Torhüter Neuzugang der Kölner Haie, weiterhin der ehemalige Krefelder, Mannheimer und inzwischen schon wieder Frankfurter Spieler Ilja Vorobiev, sowie zu guter Letzt Evgeni Malkin, der nach der im Buch geschilderten Saison – trotz eines gültigen Vertrages – regelrecht in Richtung NHL flüchtete und in Pittsburgh inzwischen seine zweite Saison an der Seite von Superstar Sidney Crosby spielt.
Kurz reingelesen habe ich schon und werde es auch als erstes lesen, in der Hoffnung dass es so persönlich bleibt, wie es auf den ersten Seiten den Anschein hat.

The Code: The Unwritten Rules of Fighting and Retaliation in the NHL von Ross Bernstein wird dann sicher etwas abstrakter, denn es behandelt einen Ehrencodex, nach dem Spieler angeblich in der NHL bezüglich Fights und Vergeltungsaktionen vorgehen. Eine Art ungeschriebenes Gesetz, entstanden in vergangenen Tagen und eventuell schon garnicht mehr gültig, wenn man sich die Respektlosigkeiten gewisser Spieler in der heutigen NHL ansieht. Zum Schmunzeln kann der der ein oder andere Auszug aber sicher auch anregen:

“Our attitude was that nobody was going to intimidate us. Period. We were proud of guys coming down with the ‘Philly Flu,’ because that meant they were intimidated before they even stepped foot in our building. … I used to hear stories from opposing players about when they would have to come into Philly to play us at the Spectrum. They would all be laughing and joking on the bus from the airport until they came to the Walt Whitman Bridge; then the entire bus would go silent. The big joke was that they would pull up to the arena and turn off the engine, only the bus would keep shaking.”
Dave “the Hammer” Schultz, legendary Philadelphia Flyers enforcer and “Broad Street Bully”

Auszug Klappentext “The Code”

Wie gesagt, in vergangenen Jahrzehnten entstanden, aber das Buch ist noch recht aktuell, wie man auch am Zitat der 8 Regeln aus dem Film “Fight Club” ersehen kann.

Sobald ich durch bin, werd ich hier sicher noch Reszensionen schreiben. Und irgendwann sollte noch das dritte bestellte Buch kommen:
Blood Feud: Detroit Red Wings V. Colorado Avalanche: The Inside Story of Pro Sports’ Nastiest and Best Rivalry of Its Era: Detroit Red Wings V. Colorado Avalanche
Da schlägt dann einfach mein Avalanche Fan-Herz durch, ist sicher auch sehr interessant.

Der Verfasser der Texte auf del.org scheint in Bezug auf den Meister mit Startschwierigkeiten aus Mannheim nicht gerade zu großer Kreativität bereit zu sein.

Nach dem heutigen 2:1 Sieg der Adler nach Penalty schiessen in Hannover heisst es da:

Meister Mannheim kommt allmählich in Schwung

del.org vom 09.10.07

Hatten wir aber doch schonmal, und zwar nach dem 3:1 Sieg in Straubing:

Mannheim kommt in Schwung

del.org vom 28.09.07

Und dann war da noch eine Schlagzeile, die ungefähr so ging “Adler kommen nicht richtig in Schwung”, das war nach einer Niederlage. Find ich leider grade nicht mehr, wurde vielleicht schon wieder geändert. Aber ich habe Zeugen! ;)

Edit
Sport1 macht auch mit:

Meister Mannheim kommt langsam in Schwung

sport1.de vom 09.10.07

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